Brauchen wir ein neues Brieftaubengesetz?
Gefährlicher Risikiofaktor Brieftaube: Bild von Stadttauben Online
Während die zukunftsweisende Vorratsdatenspeicherung (data retention) auf EU-Ebene so gut wie beschlossene Sache ist, lohnt sich auch ein Blick in die eigene Vergangenheit. Terrorismus wurde auch vor den neuen Informationstechnologien wie Internet oder E-Mail erfolgreich bekämpft.
Da wir es mit aber hier mit potentiellen 450 000 000 (Millionen) Terroristen in der EU also direkt vor unserer Haustür zu tun haben, gilt es alle nötigen Maßnahmen zu ergreifen! Jetzt stellen Sie es sich nur mal vor, Ihr Nachbar kann ein Terrorist sein oder zumindest ein gemeingefährlicher Raubkopierer. Dem gilt es beizukommen!
Die Frage stellt sich, welche alternativen Kommunkationswege werden Terroristen und Ihre nahen Verwandten, die organisierte Kriminalität sowie die Raubkopierer einsetzen? Nun, es gibt eine seit Jahrhunderten bewährte Methode, die Brieftaube.
Demenstprechend gab es in Deutschland bereits zwei mal ein Brieftaubengesetz um dieses unkontrollierte Treiben einzuschränken, angeblich in der Deutschen Demokratischen Republik und ganz sicher schon vorher: 1937, bzw. 38 als es nochmal verschärft wurde.
Auf EU-Ebene sollte dieses Gesetz allerdings mit den Errunghenschaften der neuen Überwachungstechniken wie CCTV und RFID kombiniert werden. Solche Modelle wurden bereits ausgearbeitet. Nur eine vollständige Überwachung aller Kommunikationskanäle kann eine lückenlose Überwachung des Terrorismus sicher stellen. Vielleicht lässt sich dann auch besser nachvollziehen wenn Deutsche entführt werden, denn leider ist auf Regierungsbeamte allein kein Verlass.
Via Computerwoche.
14. December 2005 - 13:18

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